Yoga/
Bodywork

Viele Menschen der heutigen Zeit fühlen sich zu den östlichen Weisheitslehren hingezogen. Die Bandbreite des Yoga-Angebotes in unserer westlichen Welt ist bunt und vielschichtig, so wie die Suche derer die es praktizieren bzw. daran teilnehmen wollen.

In meiner Yoga-Schule ist jeder willkommen, der Yoga kennenlernen möchte und jeder der schon Yoga praktiziert. Die Motive sind sehr unterschiedlich. Der eine möchte beweglicher werden, der Nächste sucht Entspannung und wieder ein Anderer möchte etwas für seine Gesundheit tun, oder einfach mehr Energie für sich und seinen Alltag erhalten, besser schlafen… Andere nutzen die Körperübungen und Atemwahrnehmungen um in die Stille zu kommen. Auch findet hier die Meditation ihren Raum.

Diesen unterschiedlichen Wünschen möchte ich gerne nachkommen und meine 16 jährige Erfahrung der intensiven Yoga- und Meditationspraxis weitergeben.

Der Zusatz Bodywork ist von mir hinzugefügt worden, da sich die Asanas nicht komplett an die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus Anatomie und Sportwissenschaft übertragen lassen. Aufgrund meiner Zusatzqualifikationen als Beckenboden Trainerin und mit der Weiterbildung in Spiraldynamik und diversen anderen kleinen Fortbildungen ist es mir ein dringendes Anliegen immer wieder sehr genau Übungen des Yoga anzupassen und individuell jeden Körper im Blick zu haben und individuell anzuleiten.

Für mich bleibt so Yoga einfach auch spannend und entwickelt sich und mich weiter.

Zweimal im Jahr hast du die Möglichkeit dir meine Yogakurse als Präventionskurse mit dem Thema Entspannung bezuschussen zu lassen.

Was ist Yoga?

Yoga ist ein Begriff aus dem Sanskrit und kommt von „yuga“, was Joch bedeutet und zusammenbinden, anspannen oder/und verbinden meint.

Yoga ist eine indische philosophische Lehre, die eine Reihe geistiger und körperlicher Übungen wie: Yama, Niyama, Asanas, Pranayama, Pratyahara, Kriyas, Dhyana und Askese umfasst.

Der Begriff Yoga kann sowohl Vereinigung oder Integration bedeuten, als auch im Sinne von Anspannen des Körpers an die Seele zur Sammlung und Konzentration bzw. zum Eins werden mit dem Bewusstsein verstanden werden. Somit hat Yoga einen ganzheitlichen Ansatz, wodurch Körper, Seele und Geist in Einklang gebracht werden. Da jeder Weg zur Selbsterkenntnis (Erleuchtung=Moksha) als Yoga bezeichnet werden kann, gibt es im Hinduismus zahlreiche Namen für verschiedene Yoga Wege, die den jeweiligen Veranlagungen der nach Selbsterkenntnis Strebenden angepasst sind. Yogis betrachten die Weltseele (Brahman/Atman) als universelles Prinzip, das allen Lebewesen gemeinsam innewohnt und sie verbindet. Die Erfahrung der Selbsterkenntnis ist größer als das Universum und doch so klein, da aus dieser Erfahrung das ganze Bewusstsein hervorgeht und jeder Mensch es schon in sich trägt. Es ist über den Verstand nicht zu erfahren, nur aus der Stille des Geistes.

Auch andere Richtungen wie Zen, Buddhismus, Taoismus und die christliche Mystik kennen das Prinzip der Selbstverwirklichung. Deshalb darf hier nochmal erwähnt werden, dass es unnötig ist, einer bestimmten Glaubensrichtung anzugehören um Yoga ausüben zu können, doch ist auch kein Hindernis. Yoga kommt aus der indischen Philosophie. Die Grundlagen des Yoga wurden vor allem von Patanjali im Yogasutra zusammengefasst, auch die Bhagavad Gita und die Upanishaden informieren über Yoga, sowie die Mahabharata.

Im Westen wird überwiegend der Yogaschwerpunkt auf die Asanas (Körperübungen) gelegt. Yoga ist aber so viel mehr und umfassender, was jedoch vielen Europäern nicht wichtig erscheint und bewusst ist! Wenn Du gleich einen tieferen Einblick in die Theorie bekommen möchtest, dann komm doch in meinen Unterricht, auch hier werden wir mehr behandeln als „nur“ Asanas.